ChatGPT kann fast alles beantworten — außer die Fragen, die in Ihrer Praxis wirklich anfallen:
- „Wann war Frau K. zuletzt zur Wundkontrolle?“
- „Wo ist der Arztbrief vom Kardiologen für Herrn M.?“
- „Welche Ziffer nehmen wir fürs Hautkrebs-Screening?“
Die Antworten existieren — aber verstreut
Sie liegen im PVS, in PDF-Anhängen, im QM-Handbuch, im Mailpostfach — und im Kopf der dienstältesten MFA. Deshalb wird gesucht statt gefragt. Jeden Tag, dutzendfach, quer durch alle Systeme.
Der nächste Schritt: KI mit dem Wissen Ihrer Praxis
Technisch längst möglich: eine KI, die an die Systeme der eigenen Praxis angeschlossen ist und im Chat antwortet wie ChatGPT — nur mit dem Wissen Ihrer Praxis.
Drei nicht verhandelbare Bedingungen
- datenschutzkonformer Betrieb — Patientendaten gehören in keine Blackbox
- jede Antwort mit Quellenangabe zum Originaldokument
- Zugriffsrechte, wie sie im Team ohnehin gelten
Die Grenze
Die KI findet, sortiert und fasst zusammen. Einordnen und entscheiden bleibt ärztliche Aufgabe. Aber die halbe Stunde Suchen pro Tag? Die kann weg. Genau daran arbeiten wir — mehr dazu für Praxen.
Einordnung aus der Praxisperspektive.
